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Heimkinosystem Test – Kinoerlebnis für Zuhause

Grosses HeimkinosystemLange Schlangen am Samstagabend vor dem Kino und geräuschvolles Popcorn Essen der anderen Besucher können manchmal den Spaß am Film trüben, sodass ein Heimkinosystem eine willkommene Alternative darstellt. Damit sieht man den gewünschten Film stets zur passenden Uhrzeit, kann auch einmal eine Pause einlegen und büßt trotzdem nichts an der Qualität des Filmgenusses sein.

Zur großen Heimkinosystem Vergleichstabelle

Wichtige Funktionen

Ein Heimkinosystem sollte, wenn es mit dem neuesten Stand der Technik mithalten möchte, heute einige Funktionen besitzen. Neben gewöhnlichen DVDs sollte man auch Blue-Ray-Discs verwenden können. Außerdem sind Heimkinoanlagen mit unterschiedlichsten Anschlussmöglichkeiten zu empfehlen.

Auf diese Weise können mobile Geräte per Bluetooth oder App einfach mit dem Heimkino verbunden werden. Auch Formate wie zum Beispiel WMA und MP3 werden problemlos abgespielt. Auf diese Weise profitiert man nicht nur für Film und Fernsehen von einer solch komplexen Anlage, sondern kann sie beispielsweise auch zum Radiohören verwenden.

In den Zeiten wo Streamingdienste wie Amazon Prime, Netflix, SkyGo, Maxdome, etc. immer beliebter und gefragter werden, müssen natürlich moderne Heimkinosysteme genau mit diesen Diensten kompatibel und einfach anzubinden sein. Dies trifft auch auf die meisten Systeme mit integriertem BluRay Player zu. Welche Dienste sich ganz einfach mit welchem Heimkinosystem verbinden lassen, erfahren Sie in den Herstellerangaben. Sollte es mit Ihrem gewünschten Heimkinosystem nicht funktionieren, bieten die meisten modernen TV-Geräte eine passende Lösung. Hier kann man sich in den meisten Fällen über den Internetdienst Smart TV die passende App des jeweiligen Streamingdienstes auf ihren Fernseher laden.

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Ein aktuelles Heimkinosystem sollte natürlich immer mit einer Internetfunktion ausgestattet sein. Ob es sich dabei um einen kabelgebundenen Lan-Anschluss oder um W-Lan handelt, wird in den technischen Details des jeweiligen Systems aufgeführt. Allerdings können wir sagen, dass die meisten neuen Systeme mit W-Lan ausgestattet werden.

Bestandteile und richtige Aufstellung eines Heimkinosystems:

Ein Heimkinosystem setzt sich aus einem Center Lautsprecher, 2 Front-Lautsprechern, 2 Neben-Lautsprechern, einem Subwoofer, einem Blue-Ray- oder DVD-Player sowie optional aus weiteren Lautsprechern zusammen. Die Center-Lautsprecher werden auf Kopfhöhe aufgestellt. Man sollte vor dem Positionieren die Höhe ungefähr abschätzen. Danach werden die beiden Frontlautsprecher links und recht in circa 2 Meter Abstand voneinander neben das TV-Gerät gestellt. Sie sollten von der Höhe her genau wie die Center-Lautsprecher aufgestellt werden. Die Neben-Lautsprecher werden hinter das Sofa oder die Sitzgelegenheit gestellt und müssen ebenfalls einen Mindestabstand von 2 Metern besitzen. Bei einem 7.1 System werden die beiden zusätzlichen Lautsprecher zwischen den Neben- und Haupt-Lautsprechern positioniert. Beim Aufstellen des Heimkinosystems kann man gleich den optimalen Sitzabstand zum TV-Gerät einrichten. Der Sitzabstand ist grundsätzlich abhängig von der Größe des TV-Geräts. Der Fernseher sollte auf den verfügbaren Wohnraum abgestimmt sein. Wenn man zwischen Fernseher und Sitzgelegenheit 2 bis 3 Meter Abstand hat, kann das TV-Gerät einen Durchmesser von 38 bis 42 Zoll besitzen. Den optimalen Sitzabstand kann man errechnen, indem man ihn mit der Bildschirm-Diagonale 3-mal multipliziert.

Ausstattung eines guten Heimkinosystems:

Das Heimkinosystem sollte im Idealfall über einen USB- und HDMI-Anschluss verfügen sowie für andere Geräte kompatibel sein. Darüber hinaus sollten Mp3-, Video- und Blu-Ray-Medien wiedergegeben werden können. Vorteilhaft ist des Weiteren, wenn die Heimkinoanlage über einen integrierten DVD- und Blue-Ray-Player verfügt. Noch besser ist integriertes WLAN.

Heimkinosystem Auswahl

Heimkino Kompaktsystem vs. Einzelne Zusammenstellung

Die erste grundlegende Entscheidung bei der Auswahl der passenden Heimkino Systeme liegt in der Entscheidung zwischen einem Kompaktsystem und einzelnen Komponenten. In einer kleinen Wohnung mit wenig Platz sind nicht unbedingt die lautesten Lautsprecher von Nöten und eine große Anlage mit ausladenden Boxen würde kaum Platz finden.

Exakt für diese Bedürfnisse wurden die Kompaktsysteme unter den Heimkinoanlagen entwickelt. Sie bieten im Großen und Ganzen die gleichen Funktionen wie ihre großen Vorbilder. Das Abspielen von Blue-Ray-Discs, DVDs und 3D-Filmen ist ebenso problemlos möglich wie die Wiedergabe von JPEG, DivX, 3GP und vielen weiteren Dateiformaten.

Auch das Anschließen mobiler Geräte ist ganz einfach möglich. Verglichen mit einer großen Anlage genügt der Sound jedoch nur für kleine Räume und die Qualität kann nicht ganz mit den um ein Vielfach teureren Varianten mithalten. Für den geringen Preis erhält man jedoch ein beachtliches Kino-Feeling, das in einer kleinen Wohnung vollkommen ausreichend ist.

Heimkinosystem im WohnzimmerWer etwas mehr Geld und Zeit investieren kann und möchte, kann sich ein selbst ein Heimkinosystem zusammenstellen. Dazu wird zuerst einmal ein hochwertiger AV-Receiver benötigt. Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, welche Geräte später am AV-Receiver angeschlossen werden müssen, damit dieser auch über alle nötigen Anschlussmöglichkeiten verfügt.

Möglich sind beispielsweise neben digitalen Receivern auch verschiedenste Spielekonsolen. Ein guter AV-Receiver sollte über mehrere HDMI Ein- und Ausgänge, sowie DTS HD und Dolby True HD verfügen. Je nachdem, wofür die Heimkinoanlagen später vorwiegend genutzt werden, sollte das jeweilige Soundsystem ausgewählt werden. Wenn mehr Musik gehört wird, genügt ein 2.1 Soundsystem. Für Filme und Spiele ist ein 5.1 System empfehlenswert, da man mit dem Sound komplett in die virtuelle Welt eintauchen kann.

Auch die richtigen Boxen mit Subwoofer sind entscheidend für den späteren Film- und Musikgenuss. Zwar bedeutet eine höhere Wattzahl auch mehr Lautstärke, sagt jedoch nicht immer etwas über die Qualität des Tons aus. Welche Lautstärke in welcher Qualität für die jeweiligen persönlichen Zwecke ideal ist, sollte am besten beim Probehören im Fachgeschäft herausgefunden werden. So erspart man sich später unangenehme Überraschungen. Mit einer Play Station 3 oder einem DVD- und Blue-Ray-Player ist die Anlage komplett. Auch hierbei sollte auf Qualität geachtet werden. Im Fachgeschäft können die unterschiedlichen Geräte ausprobiert werden, sodass schnell klar wird, ob das Bild den Anforderungen entspricht. Selbstverständlich hängt dies auch mit vom passenden Fernseher ab.

PopcornWer besonders viel Wert auf ein echtes Kino-Feeling legt, kann sich neben diesen Geräten auch noch einen Beamer und die passende Leinwand besorgen. Dies ist aber vor allem für größere Räume oder richtige Heimkino Säle zu empfehlen.

Anstatt sich alle Komponenten einzeln zusammen zu stellen, besteht auch die Möglichkeit ein bereits kombiniertes Heimkino Set zu kaufen. Das Problem bei einem Heimkino Komplettsystem besteht darin, dass man selbst nur schwer bestimmen kann, worauf der Fokus gelegt werden soll. Dies kann dazu führen, dass die Qualität der Geräte im Einzelnen nicht ganz den Erwartungen entspricht. Die Sets bestehen je nach Preisklasse aus einem CD- und DVD-Player, einem AV-Receiver und zwei bis fünf Boxen. Von günstigen Heimkino Systemen ab 300 Euro bis hin zu Angeboten von mehrehren 1000 Euro sind nach oben hin keine Grenzen gesetzt.

Egal ob bei Sets oder einzeln zusammen gestellten Komponenten, fallen immer wieder störende Kabel auf. Kabellose Heimsysteme machen diesem Problem ein Ende. Sowohl die Übertragung vom Beamer zum Fernseher, als auch vom AV-Receiver zu den Lautsprechern erfolgt dann kabellos über Wireless-HDMI beziehungsweise Funk. Dabei werden keine anderen Geräte gestört und die Qualität von Bild und Ton leidet nicht.

Kabellose Rücklautsprecher und kabelloser Subwoofer

Heutzutage gibt es immer mehr Heimkinosysteme die mit kabellosen Lautsprechern ausgestattet werden. Vor allem bei den Lautsprechern für die Rückseite kommt diese neue Technik immer häufiger zum Einsatz. Der Vorteil: Es fallen die langen Kabel weg und die Installation und Montage wird deutlich vereinfacht dadurch. Man kann die Lautsprecher außerdem so im Raum positionieren, wie es für Sie am besten ist. Es wird dadurch deutlich mehr Spielraum ermöglicht und Sie können problemlos austesten, an welcher Stelle der beste Klang erzeugt wird.

Mittlerweile gibt es auch ein paar Hersteller die ihre Heimkinosysteme mit einem kabellosen Subwoofer ausgestattet haben. Ebenfalls sehr praktisch, da ein Subwoofer meist ein ziemlicher großer Würfel ist, der vor allem Frauen öfters einen Dorn im Auge darstellt. Durch die kabellose Technik kann dieser also auch ganz einfach an einem eher unauffälligem Ort im Raum verstaut werden ohne auf die Kabelverlegung achten zu müssen.

Wie und ob das jeweilige Heimkinosystem mit kabellosen Rücklautsprechern bzw. einem kabellosen Subwoofer ausgestattet ist, können Sie den Herstellerangaben entnehmen.

Zuspieler für Heimkinoanlagen:

Viele der auf dem Markt erhältlichen TV-Geräte sind mit einem Tuner ausgestattet, durch den sie nicht zum Heimkinosystem dazu gehören. Zur Verfügung stehen eine Reihe von unterschiedlichen Zuspielern. Diese Zuspieler sind zum Beispiel Blue-Ray-Player, DVD-Player oder TV-Geräte mit integriertem Beamer, die eine HDTV-Auflösung gewährleisten und das Bild-Format automatisch anpassen können. Vor allem 3D-TV-Geräte werden immer beliebter in der Benutzung einer Heimkinoanlage. Prinzipiell sollte es möglich sein Dateiformate, wie MPEG-4, DivX und Xvid abzuspielen. Außerdem sollten die Formate MP3, DVD-Audio, Blue-Ray-Audio, BD-Audio und SACD unterstützt werden. Ganz wichtig beim Kauf von DVDs und Blue-Rays ist, dass diese abgespielt werden können. Bei gebrannten oder andersformatigen Filmen kann es gegebenenfalls zu Problemen beim Abspielen kommen.

AV-Receiver: Beim AV-Receiver muss auf jeden Fall ein HDMI-Anschluss vorhanden sein. Der AV-Receiver kann als Einzelgerät oder als kombinierter DVD- bzw. Blue-Ray-Player erworben werden. Falls es sich um einen AV-Receiver handelt, der 3D-unterstützt, sollte es sich um die Version 1.4 handeln, um bestmöglichen Sound zu gewährleisten. Außerdem hat man durch diese 3D-Version die Möglichkeit Spielekonsolen und Satelliten-Receiver anzuschließen. Bei den vorhanden Anschlüssen muss man danach gehen, welche Geräte im Gebrauch verbunden werden sollen. Bei älteren Geräten muss zum Beispiel einen Scart-Steckdosenplatz vorhanden sein. Sehr gut beraten ist man auch, wenn sich ein USB-Anschluss und ein Netzwerkanschluss am Gerät befinden. Mithilfe des Netzwerkanschlusses kann man dann sogar Filme über das Internet streamen. In den meisten Fällen verfügen AV-Receiver über ein Einmess-System, mit dem man den Surround-Sound verbessern kann. Dieses System ist vor allem für ungeübte Benutzer oder Personen, die zur Einrichtung nur wenig Zeit haben, sehr praktisch. Wenn kein Einmess-System vorhanden ist, muss man es selbst einstellen, was zur Folge haben kann, dass die Lautsprecher an einem schlechten Ort positioniert sind und als unangenehm empfunden werden.

Lautstärke

Ein wichtiges Kriterium für viele Nutzer ist ein geräuschloser Betrieb im Standby-Modus, also wenn das Heimkinosystem nicht in Betrieb, aber trotzdem mit dem Strom verbunden ist. Hier können wir gleich Entwarnung geben. Moderne Heimkinosysteme sind im Regelfall nicht zu hören wenn sie sich im Standby-Modus befinden. Nur wenn man seine Ohren direkt an den Subwoofer oder einen Lautsprecher hält, kann es unter Umständen sein, dass man ein ganz minimales Rauschen hört.

Kabel

Aufgrund der vielen Komponenten einer Heimkinoanlage sind viele Kabel leider nicht zu vermeiden. Kabel gehören zur Technik eben dazu. Positiv für alle, die sich am Kabelsalat stören, sind die seit neustem auf dem Markt antreffbaren, kabellosen Systeme, die ihre Signale via Funk und Bluetooth übertragen können. Ein großer Vorteil dieser Systeme ist, dass man sein Mobiltelefon oder andere Geräte einfach verbinden und sich damit frei bewegen kann. Kleine Schwächen treten je nach Funkverbindung in der Klangqualität auf. Allerdings funktionieren die Systeme weitgehend störungsarm. Die Option zusätzliche Kabel anzuschließen, sollte man sich stets offen halten.

Pflege

Wer lange Freude an seinem Heimkinosystem haben möchte, sollte dieses regelmäßig und gründlich reinigen. Dazu sollten alle Stecker aus den Steckdosen entfernt werden. Mit einem leicht angefeuchteten weichen Tuch können dann alle Komponenten vorsichtig von Staub- und Schmutzrückständen befreit werden. Enge Ritzen lassen sich mit einem Pinsel reinigen. Vor der erneuten Inbetriebnahme müssen alle Stellen wieder komplett trocken sein. Außerdem sollten die Geräte vor starken Temperatur- oder Sonneneinwirkungen geschützt werden.

Die unterschiedlichen Systeme:

Heimkinosysteme unterscheiden sich durch ihre Anzahl an Lautsprechern. Dabei werden die einzelnen Systeme in 2.1, 5.1 und 7.1 differenziert. Mit der Ziffer 1 ist der zusätzliche Subwoofer gemeint, der für die tiefen Frequenzen sorgt. Heimkinosysteme der 2.1 Version eignen sich ausgezeichnet für Nutzer, die über einen kleinen Wohnraum verfügen, wenig Geld für eine Anlage investieren möchten und auf einen Surround-Sound grundsätzlich keinen Wert legen. Heimkinosysteme der 5.1 Version eignen sich schon eher für einen Rundumklang. Die 5.1 Heimkinosysteme sind ideal für Nutzer, die viel Wert auf die Klangqualität legen, um Filme zu genießen. Die Sprachverständlichkeit wird zum Beispiel von dem Center-Speaker, welcher sich direkt unter dem Fernseh-Bildschirm befindet, verbessert. Heimkinosysteme der 5.1 Version lassen sich entweder über einen AV-Receiver oder ein Fernsehgerät verbinden. Die 7.1. Heimkinosysteme sind Komplettanlagen, die im Gegensatz zu den 5.1 Anlagen noch 2 weitere Lautsprecher besitzen. Beim Kauf eines 7.1 Heimkinosystems ist unbedingt darauf zu achten, dass die eigenen DVDs und Blue-Rays kompatibel für diese Tonspur sind. Einfach herausfinden kann man diese Information über die Bedienungsanleitung bzw. sollte dies auf der DVD-Hülle erkenntlich sein. Heutzutage muss man sich diesbezüglich allerdings keine Sorgen machen, denn die meisten DVDs, die verkauft werden, unterstützen DTS HD, Dolby True HD und Digital Plus.

 

Zur großen Heimkinosystem Vergleichstabelle

Kauftipps

Zusammengefasst kann man sagen, dass es das eine richtige Heimkinosystem nicht gibt. Für gelegentliches Filmschauen in guter Qualität in kleinen Räumen genügt eine Kompaktanlage oder ein Heimkino Set aus dem unteren Preissegment völlig.

Wer aber gerne an der Konsole spielt, viele Filme schaut und die Anlage auch zum Musik hören nutzt, sollte sich für ein hochwertiges Komplettsystem entscheiden oder sich die einzelnen Komponenten selbst zusammenstellen. Dies empfiehlt sich vor allem auch für eigens eingerichtete Filmzimmer oder Kinosäle im Haus. Neben den gewöhnlichen Komponenten, wie Boxen und AV-Receiver werden dann auch eine Leinwand und ein Beamer unverzichtbar.

Vater und SohnWer ein gutes Heimkinosystem sucht, sollte nicht nur auf den Preis achten. Kompaktanlagen sind schon ab 300 Euro erhältlich, während eigens zusammengestellte Systeme oder hochwertige Sets locker das 5-Fache kosten können. Es gilt deshalb vor dem Kauf genau zu prüfen, welche Features wirklich nötig sind und welche nicht.

Wenn man einige Funktionen ohnehin nicht nutzt, sollte auch kein Geld dafür ausgegeben werden. So lohnt sich ein Beamer mit Leinwand beispielsweise nur in großen Räumen und bei regelmäßiger Verwendung. Es gilt außerdem stets den Platzbedarf und die Anschlussmöglichkeiten zu bedenken und auszumessen.

Gerade in kleinen Wohnungen können kabellose Heimkinosysteme eine Erleichterung darstellen um den unschönen Kabelsalat zu vermeiden.

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Vor- und Nachteile

Vorteile eines Heimkinosystems:

  • toller Sound bei Filmen oder Musik
  • echtes Kino-Feeling bei Ihnen zu Hause
  • schöne Lautsprecher sorgen für einen zusätzlichen Blickfang
  • meist ein BluRay Player im Preis enthalten

Nachteile eines Heimkinosystems:

  • teilweise großer Installationsaufwand

Fazit:

Mit einem Heimkinosystem kann man sich, wie es der Name schon sagt, das Kino nach Hause holen. Auf einen Surround-Sound muss man schon lange nicht mehr verzichten. Moderne Systeme mit 2, 4 oder 6 Lautsprechern machen es möglich, einen wunderbaren Rundumklang zu erzeugen. Auch die Einrichtung der Systeme gestaltet sich relativ einfach. Mithilfe der beigelegten Gebrauchsanleitung und Tipps im Internet ist die Heimkinoanlage im Handumdrehen installiert. Bei der Auswahl sollte man auf Qualität achten und vor allem bei den 5.1 und 7.1 Systemen nicht an der falschen Stelle Geld sparen wollen. Für welches Heimkinosystem man sich am Ende entscheidet, bleibt ganz bei einem selbst: eine pauschale Kaufempfehlung kann nur schwer gegeben werden.

 


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www.dvbtreceivertest.net